Wetten, dass diese Entdeckung Pensionskassen-Verwaltern den Angstschweiss aus den Poren treibt?

Altern ist ein Fehler

St. Galler Tagblatt; Jetzt wissen wir es: Das Altern ist eine Art von fehlerhafter Genfunktion. Das zumindest haben deutsche und spanische Forscher so kundgetan. Und gegen fehlerhafte Genfunktionen setzt man Gentherapien ein – deshalb sei diese Therapie eine wirkungsvolle Strategie, um das Altern zu verlangsamen. Eine solche Gentherapie hat man Mäusen verordnet, die damit zu Supermäusen wurden – gesünder, fitter und langlebiger. Die Forscher hatten mit Hilfe der Gentherapie das Jungbrunnen-Enzym Telomerase in den Mauszellen entstehen lassen. Das bremste die Alterung der Chromosomen, der Erbgutträger. Das Leben der Mäuse verlängerte sich um einen Viertel. Wetten, dass diese Entdeckung Pensionskassen-Verwaltern den Angstschweiss aus den Poren treibt? (Kn.)

Vorschau: “Generation Gold”

Das nächste NZZ Folio befasst sich mit der “Generation Gold”:

Keiner Bevölkerungsgruppe geht es so gut wie den Rentnern. Noch sprudelt das Geld aus AHV und Pensionskassen, und viele haben im Boom der Nachkriegszeit ein Vermögen erarbeitet, von dem junge Familien nur träumen können. Mit 65 Jahren, da fängt das Leben an: Die meisten, die heute das offizielle Pensionsalter erreichen, sind fit und aktiv. Sie tuckern mit der Harley über die Alpenpässe, buchen Kreuzfahrten, spielen Golf und belegen Kurse über Digitalfotografie und Archäologie. Sie geniessen das Leben in vollen Zügen – man nennt sie deshalb auch die «Generation Gold».

Das Folio vom Juni widmet sich dieser Bevölkerungsgruppe, die in den nächsten Jahren noch kräftig wachsen wird. Wir zeigen, wie die wohlhabenden Alten zur wichtigen Zielgruppe der Wirtschaft geworden sind. Wir besuchen einen Kurs, in dem Arbeitnehmer an der Schwelle zur Pensionierung auf den Schritt in den Ruhestand vorbereitet werden. Pensionäre eines bekannten Schweizer Konzerns, die vor zehn Jahren in Rente gingen, erzählen, wie sie sich in ­ihrem neuen Leben eingerichtet haben und welche Schwierigkeiten sie zu meistern hatten. Schliesslich stellen wir auch die harten ökonomischen Fragen: Wer finanziert das schöne Leben der «Generation Gold»? Was erwartet die kommenden Generationen? Werden sie es noch so gut haben wie die heutigen Rentner?

Das nächste Folio erscheint am 4. Juni 2012.

Pensionskassenverband ASIP: Einsatz für eine weiterhin erfolgreiche 2. Säule! (Medienmitteilung)

Im Rahmen seiner heutigen  15. ordentlichen Mitgliederversammlung hat der schweizerische Pensionskassenverband ASIP heute morgen zum Einsatz für eine weiterhin erfolgreiche 2. Säule aufgerufen. In einer anschliessend veröffentlichten Medienmitteilung schreibt der Verband, informiert der Verband, dass

Brigitte Schmid als neue Vizepräsidentin und Jean Wey (Pensionskasse PKG Luzern) sowie Christoph Oeschger  (AVADIS Vorsorge AG Baden) neu in den Vorstand gewählt wurden.  Präsident Christoph Ryter forderte Politik und Sozialpartner auf, ihre Führungsrolle für eine weiterhin starke, die Interessen der Versicherten berücksichtigende berufliche Vorsorge wahrzunehmen.  Zur Zukunft der zweiten Säule mahnte der Verband, der gesetzliche Mindest-Umwandlungssatz müsse den wirtschaftlichen Realitäten entsprechen. Dies sei ein Kapitalschutz für die Arbeitnehmer. Man dürfe weder von unrealistisch steigenden Renditen träumen, noch den Anstieg der Lebenserwartung ignorieren. 

Im Rahmen der Vorstandswahlen wurde Brigitte Schmid, Geschäftsführerin der Pensionskasse der Swiss Re, zur neuen Vizepräsidentin bestimmt. Frau Schmid ist schon seit 1998 Mitglied des ASIP-Vorstands. „Ich freue mich darauf, den ASIP in dieser herausfordernden Zeit noch intensiver zu unterstützen und mit darauf hinzuarbeiten, dass die Weichen für eine auch langfristig weiterhin stabile 2. Säule so schnell wie möglich gestellt werden“, sagte Brigitte Schmid zu Ihrer Wahl.

Nach Abschluss des formellen Teils widmete sich der Verband- in Anwesenheit des Zürcher  Regierungsrates  Martin Graf, Vertreter der Sozialpartner  sowie weiterer Gäste aus der Vorsorgebranche – den aktuellen Herausforderungen zur Sicherung der langfristigen Stabilität der 2. Säule in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld. Präsident Christoph Ryter forderte einen korrekten Umwandlungssatz als Kapitalschutz für die Arbeitnehmer. Ziel sei es, die Leistungsfähigkeit sicherzustellen, und zwar mit realistischen Rahmenparametern zur Vermeidung von Umverteilungen und flankierenden Massnahmen zur Sicherstellung des Leistungsziels. Ein Ausbau der AHV kommt aber für den ASIP nicht in Frage. Das BVG als Rahmengesetz mit Mindestvorschriften müsse für alle erreichbar sein und beim langfristigen Leistungsversprechen sei die Realwerterhaltung nicht zu vergessen. Es brauche dazu aber keine fundamentalen Systemanpassungen, sondern Strategien, mit denen Mehrheiten gewonnen werden könnten. Die Möglichkeiten seien im politischen Prozess auszuloten, aber nicht auf die lange Bank zu schieben. Der ASIP ruft die politischen Parteien und Sozialpartner auf, ihre Führungsverantwortung wahrzunehmen. „Die 2. Säule bleibt leistungsfähig, wenn ihre Stärken als kollektive Vorsorge genutzt werden, das Versicherten-Vertrauen durch transparente Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten gefördert wird, Handlungsspielraum und Motivation der Sozialpartner erhalten bleiben und direkte, sowie indirekte Regulierungskosten massvoll bleiben und eine übertriebene Bürokratie vermieden wird“, so Christoph Ryter.

Weitere Auskünfte:

Hanspeter Konrad, Direktor, ASIP
Telefon +41 43 243 74 15
E-Mail konrad@asip.ch
ASIP, Kreuzstrasse 26, CH-8008 Zürich

 

http://www.mit-uns-fuer-uns.ch/blog

http://www.facebook.com/mitunsfueruns

http://twitter.com/pensionskassen

Der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP mit Sitz in Zürich ist der Dachverband für über 1000  Vorsorgeeinrichtungen mit 2.5 Mio. Versicherten und einem verwalteten Gesamtvermögen von gegen 400 Mia. Franken. Der ASIP bezweckt die Erhaltung und Förderung der beruflichen Vorsorge auf freiheitlicher und dezentraler Basis und setzt sich für das Drei-Säulen-Konzept in ausgewogener Gewichtung ein.

Steuern sparen mit der 2. Säule

Das aktuelle Migros-Magazin beantwortet eine Leserfrage zum Thema Pensionskasseneinkauf, ein Thema, zu dem immer wieder Fragen auftauchen: “Mein Einkommen beträgt 120 000 Franken. Ich könnte mich mit 60 000 Franken in meine Pensionskasse einkaufen. Doch lohnt sich das überhaupt?”

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Die Mietrentner lohnen sich

Der Tages-Anzeiger am Montag mit einem Beitrag über www.rentarentner.ch: “Bügeln, bohren, schaufeln: Über eine Internetplattform bieten Pensionierte oder ältere Menschen, die keinen Job mehr finden, ihre Dienste an. Der «Tages-Anzeiger» hat drei von ihnen getestet.” Nicht nur dank solcher Angebote beginnt sich unser Bild vom Pensioniertsein langsam zu wandeln. Rockstars im Pensionsalter – man denke an die Rohling Stones, Udo Lindenberg oder AC/DC (hier nur der Sänger) – tragen ein weiteres dazu bei. Es ist nicht mehr zu verkennen, dass wir nicht nur immer älter werden, sondern dabei auch immer länger fit bleiben. Während das sonst so häufig unter dem Aspekt der damit verbundenen Probleme betrachtet wird, hier mal ein Beitrag über die “nützlichen” Aspekte des letzten Lebensabschnitts.

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Australier macht mit 97 Jahren seinen vierten Uni-Abschluss

Im reifen Alter von 97 Jahren hat ein Australier seinen vierten Universitätsabschluss in der Tasche. Der pensionierte Zahnarzt Allan Stewart ist damit der älteste Hochschulabsolvent weltweit. Dies teilte die Southern Cross Universität (New South Wales) mit.

“Ich habe heutzutage so viel Zeit und bleibe gern geistig aktiv”, sagte Stewart unmittelbar vor seiner Abschlussfeier am Freitag. Sein Studium im Fach Klinische Forschung, das er 1999 begann und nun mit einem Master abgeschlossen hat, sei eine “enorme Herausforderung” gewesen. Er könne anderen aber nur dazu raten, im Alter noch ein Studium zu beginnen.

“Es ist nie zu spät, um deinen Horizont zu erweitern, neue Leute kennenzulernen und etwas zu erreichen, das die Mühe wert ist”, sagte der sechsfache Vater, zwölffache Grossvater und sechsfache Urgrossvater, der 1915 geboren wurde und in den 1930er Jahren erstmals zur Uni gegangen war. Damals hatte er zunächst Zahnmedizin und dann Zahnchirurgie studiert.

Als Rentner legte Stewart 2006 mit 91 Jahren noch sein Jura-Staatsexamen ab und schaffte es damit ins Guinness-Buch der Rekorde. Den Stoff von normalerweise sechs Jahren hatte er damals in nur viereinhalb Jahren gepaukt – aus Angst, dass er den Abschluss nicht mehr schaffen würde.

“In meinen Alter geniesse ich wirklich jeden einzelnen Tag”, sagte Stewart, der jeden Tag zu Fuss geht, regelmässig meditiert und gerne medizinische Fachbücher und Krimis liest.

(Quelle: SDA / Cash)

Prof. Martin Janssen wirft dem Bundesrat vor, das Parlament anzulügen

Unter dem Titel «Die Zukunft der 2. Säule» lässt die Sonntagszeitung am 6. Mai den Wirtschaftsprofessor Martin Janssen einen Kommentar zum Bericht des Bundesrats über die Zukunft der zweiten Säule verfassen. Darin wirft dieser dem Bundesrat vor “Und dann werden die Parlamentarier, an die sich der Bericht richtet, man kann es leider nicht anders sagen, angelogen. Da wird behauptet, dass der Zins, zu dem sichere Renten produziert werden können, näher bei 3,5 als bei 4 Prozent pro Jahr liegt, wo doch jeder Finanzchef und auch die Bundmitarbeiter wissen, dass für sichere Zahlungen ein Bruttozins von höchstens 1 Prozent pro Jahr (auf 10 Jahre) gilt.”:

Das Pensionskassensystem ist komplex. Für Philosophen, Handwerker, Ärzte, Politiker und andere sind die Zusammenhänge weitgehend unklar. Angesichts der Probleme im ganzen System tragen Mathematiker, Ökonomen und Pensionskassenspezialisten eine grosse Verantwortung, die Bürger korrekt und möglichst einfach zu informieren.

Ende April endete die Vernehmlassung zum «Bericht des Bundesrates zuhanden der Bundesversammlung über die Zukunft der 2. Säule». Der Bericht ist ein Musterbeispiel dafür, wie man es schafft, diese Verantwortung nicht wahrzunehmen. Es ist unter Fachleuten bekannt, dass die Neurenten im Obligatorium wegen gestiegener Lebenserwartung und tiefer Kapitalerträge seit Jahren zu hoch sind (heute mehr als 40 Prozent), dass kaum eine Pensionskasse in der Schweiz zu Marktkonditionen – nicht zu irgendwelchen Mondbedingungen! – genügend finanziert ist, dass massiv von den Jungen zu den Alten und von den hohen zu den tiefen Altersguthaben umverteilt wird und dass das Pensionskassensystem – wenn überhaupt – nur noch mit viel Steuergeldern saniert werden kann. Und was machen Bundesrat und Verwaltung? Sie legen zwar auf 168 Seiten viele Probleme auf den Tisch, zitieren Forschungsberichte und schlagen Lösungen vor. Aber alle Ansätze, die zu einer Gesundung der 2. Säule beitragen könnten, werden vom Tisch gewischt. Besonders schwierige Fragen werden nicht diskutiert und an die neue Oberaufsicht über die Pensionskassen delegiert. Und dann werden die Parlamentarier, an die sich der Bericht richtet, man kann es leider nicht anders sagen, angelogen. Da wird behauptet, dass der Zins, zu dem sichere Renten produziert werden können, näher bei 3,5 als bei 4 Prozent pro Jahr liegt, wo doch jeder Finanzchef und auch die Bundmitarbeiter wissen, dass für sichere Zahlungen ein Bruttozins von höchstens 1 Prozent pro Jahr (auf 10 Jahre) gilt. Und alles nur, um die Situation der Pensionskassen zu schönen!

Weiter wird behauptet, ein Mindestumwandlungssatz von 6,4 Prozent pro Jahr trage gestiegener Lebenserwartung und gesunkenen Renditen Rechnung, wo der korrekte Satz doch sicher deutlich weniger als 5 Prozent beträgt. Das ist unerhört und unglaublich. Die Schlussfolgerung ist klar: Wenn die Zukunft der 2. Säule so aussieht, dann hat sie keine Zukunft.

Martin Janssen ist Professor an der Universität Zürich

Wer länger lebt muss mehr auf der Seite haben oder weniger verbrauchen

Am Montag ging die Vernehmlassungsfrist zum Bericht des Bundesrats über die Zukunft der 2. Säule zu Ende. Zahlreiche Verbände, Parteien und andere Organisationen gaben ihre Stellungnahmen ab. Grundsätzlich kann man zusammenfassen, dass die Bürgerlichen den Mundest-Umwandlungssatz senken  wollen, die Linke aber davon nichts wissen will. Eine breite Allianz der Parteien von SVP bis GLP macht zudem Druck auf den Innenminister Alain Berset. Gemäss einem SDA-Bericht findet das Vorgehen des Bundesrats mit dem Bericht wenig Zustimmung. Dies geht aus einer gemeinsamen Antwort von SVP, FDP, CVP, BDP, GLP und EVP hervor. Sie fordern SP-Bundesrat Alain Berset und sein Departement des Innern (EDI) auf, «rasch einen Fahrplan und konkrete Massnahmen zur Sicherung der zweiten Säule vorzulegen». Eine Verzögerung der Reformen sei gefährlich. Auch der ASIP findet, der Bericht sei zwar eine gute Auslegeordnung, es brauche aber dringend ein Prioritätensetzung und vor allem, schnelle Entscheidungen. Eine Vermischung von AHV und 2. Säule wird abgelehnt.

Auffällig war in den letzten Tagen, dass verschiedene Medien wieder einmal eine Senkung des Umwandlungssatzes als Senkung der Renten bezeichneten, was zwar auf den ersten Blick stimmt – die monatlichen Renten werden gesenkt -, aber nicht auf den zweiten Blick. Der zeigt nämlich, dass insgesamt nicht weniger Rentenleistungen ausgezahlt werden. Nur werden diese halt über den längeren Zeitraum der gestiegenen Lebenserwartung gestreckt, rationiert sozusagen. Wird der Umwandlungssatz nicht gesenkt, müssen die Pensionskassen das Geld, das sie brauchen, um die zusätzlichen Rentenjahre der länger lebenden Rentner finanzieren zu können, von den Arbeitnehmern nehmen. Für diese bleibt dann später entsprechend weniger übrig, wenn sie mal in Rente gehen.

Deshalb gilt: wer noch ein paar Jahre bis zur Pension hat, und später möglichst viel Rente bekommen möchte, muss jetzt für eine Senkung des Umwandlungssatzes sein. Sonst fehlt ihm später das Geld, das in der Zwischenzeit bis zur Pension zu viel an Neurentner ausgezahlt wurde. Deshalb spricht der ASIP auch von einem Schutz des Kapitals der Arbeitnehmer, wenn der gesetzliche Umwandlungssatz gesenkt wird.

Ein stark vereinfachtes Rechenbeispiel, um dies zu erläutern: ein Neurentner hat in der 2. Säule 100’000 Franken Kapital angespart. Bei einer Rendite von 1% würde dieser Betrag im Laufe seiner Pension jedes Jahr um 1 Prozent wachsen. Durch das Ausbezahlen der Rente hingegen, wird der Betrag von Jahr zu Jahr kleiner, und zwar um den Betrag “Umwandlungssatz mal Rentenkapital”. Bei einem Umwandlungssatz von 6.8 % würde es dann 15 Jahre dauern, bis das Rentenkapital aufgebraucht ist. Lebt der Rentner länger, muss seine Rente durch andere Quellen finanziert werden, was bedeutet, durch Geld, das andere angespart haben bzw. ansparen. Aufgrund der ständig steigenden Lebenserwartung ist dies immer häufiger der Fall. Würde man den Umwandlungssatz aber auf 6.4% senken, würde das Kapital des gleichen Rentners zwei Jahre länger reichen und man müsste in dieser Zeit kein Kapital Anderer “anzapfen”. Die folgende Grafik zeigt den Sachverhalt stark vereinfacht. Sie entspricht in keiner Weise der Komplexität der 2. Säule. Vieles wird darin nicht abgebildet. Sie dient lediglich dazu, die Zusammenhänge zwischen Lebenserwartung, Umwandlungssatz und Rendite prinzipiell zu veranschaulichen. In diesem stark vereinfachten Beispiel geht eine Person im Jahr 2020 in Rente, einmal mit einem Umwandlungssatz von 6.8% und einmal mit einem Umwandlungssatz von 6.4%. Wer länger lebt muss mehr auf der Seite haben oder weniger verbrauchen.

 

Eindrücke von der Fachmesse 2. Säule

Gleich am Eingang ist der sehr gut besuchte Stand des ASIP, bei dem gestern auch fast alle Mitarbeiter,  Präsident und Vize-Präsident anwesend waren. Wer zum ersten Mal von dieser Messe hört, wundert sich natürlich, dass es eine solche überhaupt gibt. Wer stellt aus und wer informiert sich? Die meisten Aussteller sind Investment-Anbieter, Investment-Beratungsfirmen und Versicherungen. Die meisten Teilnehmer sind Anlagespezialisten und Geschäftsführer von Pensionskassen sowie Stiftungsräte. Die Fotos geben einen Eindruck von der Messe.

Fachmesse 2. Säule – heute und morgen in Zürich

Im Kongresshaus Zürich hat heute morgen die zweitägige «Fachmesse 2. Säule» ihre Tore geöffnet.

Der VPS Verlag veranstaltet diese Fachmesse mit den Partnern Schweizerischer Pensionskassenverband ASIP, dem Verband Verwaltungsfachleute für Personalvorsorge VVP und der Konferenz der kantonalen BVG und Stiftungsaufsichtsbehörden.

Vertreten unter den rund 100 Ausstellern sind Banken, Versicherungen, Beratungsfirmen, IT-Firmen, Organisationen und Immobilienfirmen. Verantwortungsträger von Vorsorgeeinrichtungen können sich deshalb eine repräsentative Marktübersicht verschaffen. Diese wird bereichert durch die verschiedenen Rahmenprogramme, die an dieser Fachmesse angeboten werden. Wir rechnen mit wiederum 2500 Messebesucherinnen und -besuchern.

Wir werden uns heute Nachmittag dort umschauen und je nachdem auch berichten.

http://www.pk-messe.ch